Neue Einreichfristen ab 2019!

Ab 2019 gelten neue Einreichfristen: Anträge für Projekte zum Europäischen Geschichtsbewusstein müssen zum 1. Februar eines Jahres eingereicht werden. Für Anträge für Projekte der Zivilgesellschaft ist die neue Frist der 1. September. Für beide Förderlinien gibt es weiterhin nur eine Einreichfrist pro Jahr. Die  Fristen für Anträge auf Förderung von Bürgerbegegnungen sind der 1. Februar und der 1. September eines Jahres. Bei den Vernetzungsprojekten bleibt es bei den alten Fristen (1. März und 1. September).

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Eingestellt am 20.9.2018


Bürgerbegegungen: Chancen auf Förderung so gut wie nie!

Zur letzten Frist (1.3.2018) wurden mit 382 Anträgen europaweit deutlich weniger Anträge für Bürgerbegegnungen eingereicht, als in den Vorjahren zur ersten Einreichfrist. Auch deutsche Antragsteller waren besonders zurückhaltend. Aufgrund der niedrigen Antragszahlen liegt die Föderquote deutschlandweit bei 63 Prozent! Weitere Informationen zur Projekt-einreichung und –auswahl  haben wir für Sie aufbereitet.

Eingestellt am 7.8.2018

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Auswahlergebnisse für Projekte der Zivilgesellschaft veröffentlicht

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) hat auf ihrer Internetseite die Liste der Projekte veröffentlicht, die im Rahmen des Programmbereichs 2.3 (Projekte der Zivilgesellschaft) ausgewählt wurden. Alle Antragsteller, die sich um einen Zuschuss beworben haben, wurden bereits von der EACEA schriftlich informiert. Damit sind nun alle Ergebnisse der Einreichsfrist vom 1. März 2018 veröffentlicht.

Eingestellt am 30.7.2018

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Neue Programmgeneration ab 2021

Die EU-Kommission hat am 30.5. einen Vorschlag für eine Verordnung veröffentlicht, mit der u.a. die Nachfolge des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« geklärt wird. Im Folgenden die relevantesten Punkte aus dem Vorschlag sowie eine erste Einschätzung aus Sicht der Kontaktstelle Deutschland.

Eingestellt am 19.6.2018

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Studie zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Im Hinblick auf die neue Generation der Förderprogramme ab 2021 hat das Europäische Parlament eine Studie zum Bürgerschaftsprogramm veröffentlicht. Empfehlungen sind u.a., das Budget zu erhöhen sowie die Begriffe Bürgerschaft und Partizipation so zu definieren, dass sie sich stärker als Teil der Demokratieförderung verstehen. 

Eingestellt am 5.6.2018

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Die neue Facebookseite der KS EfBB ist online!

Alles rund um das Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«, Veranstaltungen der KS EfBB und weitere Informationen finden Sie nun auch auf unserer neuen Facebookseite. Liken Sie uns, folgen Sie uns, empfehlen Sie uns weiter! Wir freuen uns auf den Austausch!

Eingestellt am 23.5.2018

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Jahresbericht 2017 zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Aus dem Bericht der EU-Kommission wird ersichtlich, dass deutsche Antragsteller nicht nur letztes Jahr, sondern über den gesamten Förderzeitraum ab 2014 zu den erfolgreichsten zählten. Standen in den letzten Jahren noch die Themen Migration und Flüchtlingskrise im Mittelpunkt, beschäftigten sich die Projektpartner 2017 vor allem mit demokratischer Partizipation und der Zukunft Europas.

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Eingestellt am 18.5.2018


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Wettbewerbe und Aufrufe

Neben den Fördermaßnahmen im Rahmen des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« gibt es natürlich auch andere Wettbewerbe und Ausschreibungen, die für Kommunen, Vereine und Verbände, die sich mit Themen wie Europa, europäische Bürgerschaft und bürgerschaftliches Engagement befassen, von Interesse sein können. Darüber hinaus können Bürgerinnen und Bürger ihre Stimme bei öffentlichen Konsultationen abgeben und so die Möglichkeit zur Partizipation nutzen. Hier finden Sie ggf. Hinweise auf solche Wettbewerbe, Ausschreibungen und Aufrufe.

Öffentliche Konsultation: EU-Kommission befragt alle Bürger zur Zukunft Europas

Welchen Weg soll Europa künftig einschlagen? Nehmen Sie teil an der Debatte zur Zukunft unseres Kontinents! Im Hinblick auf die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 hat die EU-Kommission eine Konsultation gestartet, die von einem Bürgerforum von 96 Menschen aus 27 Mitgliedstaaten vorbereitet worden war. Sie haben gemeinsam entschieden, welche 12 Fragen ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern gestellt werden. Die Konsultation läuft bis zum EU-Gipfel am 9.5.2019 in Rumänien, wo der Abschlussbericht den Staats- und Regierungschefs vorgelegt wird.

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Twitterprojekt: »Engagiert Rotiert«

Was bewegt Sie rund um das Thema Engagement? Gibt es witzige Anekdoten aus Ihrem Arbeitsalltag? Wie sieht Ihr Tagesablauf aus? Mit dem Projekt »Engagiert Rotiert« laden das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) und Engagement Global Menschen, Organisationen, Initiativen und weitere Agierende der Zivilgesellschaft dazu ein, für jeweils eine Woche über das Twitterprofil @meinEngagement über ihr persönliches Engagement und/oder über ihre Arbeit im Themenfeld zu berichten. Durch den wöchentlichen Wechsel der TwitterautorInnen soll das vielseitige Spektrum von Engagement sichtbar werden.

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Bürgerinitiative: »We are a welcoming Europe, let us help!«

Die EU-Kommission hat die Europäische Bürgerinitiative »We are a welcoming Europe, let us help!« für zulässig erklärt. Die Bürgerinitiative fordert die EU-Kommission auf, „lokale Gruppen zu unterstützen, die Flüchtlingen helfen… Regierungen daran zu hindern, Freiwillige zu bestrafen… Opfer von Ausbeutung, Kriminalität und Menschenrechtsverletzungen zu schützen“. Mit der Registrierung der Initiative am 15. Februar 2018 haben die Organisatoren nun ein Jahr Zeit, Unterstützungserklärungen für ihren Vorschlag zu sammeln. Sollte die Bürgerinitiative innerhalb eines Jahres eine Million Unterstützungsbekundungen aus mindestens sieben verschiedenen Mitgliedstaaten erhalten, muss die Kommission innerhalb von drei Monaten reagieren.

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Aufruf zur Beteiligung am Europäischen Kulturerbejahr 2018

Die Europäische Union erklärt 2018 zum Europäischen Kulturerbejahr. Alle öffentlichen und privaten Träger, Bewahrer und Vermittler des kulturellen Erbes, wie Museen, Erinnerungsorte, Archive, Bibliotheken und Vereine sind aufgerufen, sich mit Projekten und Veranstaltungen am Europäischen Kulturerbejahr 2018 unter dem Motto SHARING HERITAGE aktiv zu beteiligen. Im Fokus des Themenjahres steht das Gemeinschaftliche und Verbindende und die Frage: Wo erkennen wir unser europäisches Erbe in unseren Städten, Dörfern und Kulturlandschaften wieder? Das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz (DNK) koordiniert die deutschen Beiträge zum Kulturerbejahr im Auftrag von Bund, Ländern und Kommunen.

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Förderaufrufe 2017 im Rahmen des EU-Programms »Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft«

Das EU-Programm »Rechte, Gleichstellung und Unionsbürgerschaft« hat die Stärkung der Gleichstellung der Geschlechter, die Bekämpfung aller Formen von Diskriminierung und Rassismus sowie Gewalt gegen Frauen, junge Menschen und Kinder zum Ziel. Weitere Schwerpunkte des Programms sind die Förderung der Unionsbürgerrechte, die volle Eingliederung der Roma in die europäische Gesellschaft, Verbraucherrechte sowie der Schutz personenbezogener Daten in der EU. Förderaufrufe zu einzelnen Themenfeldern sind bereits veröffentlicht.

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Neue Aufrufe für zivilgesellschaftliche Projekte von EuropeAid

Im Rahmen von EuropeAid, der Außenhilfe der EU, gibt es neue Ausschreibungen für zivilgesellschaftliche Projekte unter anderem in Mazedonien und Montenegro. Deutsche Organisationen können an Projektvorhaben mitwirken, die sich mit der Stärkung der Zivilgesellschaft und den EU-Integrationsreformen befassen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei der EU-Beratung von Engagement Global.

»FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Flüchtlingen« in Hamburg

In Zusammenarbeit mit der Körber-Stiftung und der Alfed Toepfer Stiftung unterstützt die Kulturstiftung Hamburg im Rahmen von »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Flüchtlingen« künstlerische und kulturpädagogische Projekte in Hamburg. Die Projekte sollen der Förderung von Integration und Partizipation Geflüchteter sowie der Stärkung des interkulturellen Dialogs dienen. Antragsteller können Institutionen unterschiedlicher Art sein, die eine künstlerische oder kulturpädogogische Qualifizierung vorweisen können.

Dauerhafte Einreichungen möglich.

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