EP-Kampagne »Ein Euro pro Bürger«

Das Europäische Parlament fordert aufgrund der hohen Relevanz des Programms eine Aufstockung der Mittel für »Europa für Bürgerinnen und Bürger« von gegenwärtigen 185,47 Mio. Euro auf rund 500 Mio. Euro.

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Eingestellt am 9.3.2017


Bürgerinitiative »Pulse of Europe«

Den europäischen Gedanken sichtbar und hörbar zu machen, ist das Ziel der europaweiten, überparteilichen Bewegung »Pulse of Europe«. Jeden Sonntag um 14 Uhr können Sie sich in zahlreichen Städten Deutschlands und Europas an den Treffen für ein vereintes Europa beteiligen.

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Eingestellt am 9.3.2017


Grundlagenseminar »Europa gemeinsam gestalten« in Bonn

Am 4.4.2017 findet das nächste Seminar statt, das in das Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« einführt.

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Eingestellt am 8.2.2017


Online-Umfrage zur Zwischen-evaluation des Programms

Zur Halbzeit der aktuellen EU-Förderperiode 2014-2020 finden Zwischenevaluationen statt, anhand derer geprüft wird, ob die vorgegebenen Ziele der Programme erreicht werden. Für das Bürgerschafts-programm ist nun eine Online-Konsultation geöffnet, im Rahmen derer Sie die Gelegenheit haben, Ihre Erfahrungen mit dem Programm mitzuteilen.

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Eingestellt am 10.1.2017


Antragsformulare verfügbar

Die Antragsformulare für die Einreichfrist am 1. März 2017 sind auf der E-Form-Seite der Exekutivagentur Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) verfügbar.

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Eingestellt am 3.1.2017


Aktualisierter Programmleitfaden

Der Programmleitfaden wurde aktualisiert, ist aber zurzeit nur auf der englischen Internetseite der EACEA unter der Rubrik »Programme guide« in englischer, französischer und deutscher Sprache abrufbar.

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Eingestellt am 3.1.2017


Studie des EP zieht Zwischenbilanz zur Umsetzung des Programms

Das Europäische Parlament hat kürzlich eine Studie zur Umsetzung des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« herausgegeben, die auf einer Befragung von 24 Nationalen Kontaktstellen basiert. Sie stellt die ersten Erfahrungen in der Umsetzung des Programms 2014-2020 dar und führt sowohl Positives als auch Kritikpunkte auf.

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Eingestellt am 22.9.2016


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Gleichberechtigter Zugang

Alle EU-Bürger/innen sollten gleichberechtigten Zugang zu einem EU-geförderten Projekt haben. Niemand darf aufgrund seines Geschlechts, seiner Herkunft, seiner Religion, seiner Weltanschauung, einer Behinderung, der sexuellen Orientierung oder des Alters benachteiligt werden.
Die Einbindung und Teilnahme von Bürger/innen und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus allen Mitgliedstaaten sowie von Gruppen, die in der Gesellschaft unterrepräsentiert oder schwer zu erreichen sind, sollte bei grenzübergreifenden Projekten und Aktivitäten ausgewogen sein.
Der mehrsprachige Charakter der Europäischen Union ist zu berücksichtigen.

Die besondere Rolle, die der Gleichberechtigung und Chanchengleichheit im europäischen Integrationsprozess zukommt, wurde durch das Europäische Jahr der Chancengleichheit für alle 2007 herausgestellt.