Neue Programmgeneration ab 2021

Die EU-Kommission hat am 30.5. einen Vorschlag für eine Verordnung veröffentlicht, mit der u.a. die Nachfolge des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« geklärt wird. Im Folgenden die relevantesten Punkte aus dem Vorschlag sowie eine erste Einschätzung aus Sicht der Kontaktstelle Deutschland.

Eingestellt am 19.6.2018

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Studie zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Im Hinblick auf die neue Generation der Förderprogramme ab 2021 hat das Europäische Parlament eine Studie zum Bürgerschaftsprogramm veröffentlicht. Empfehlungen sind u.a., das Budget zu erhöhen sowie die Begriffe Bürgerschaft und Partizipation so zu definieren, dass sie sich stärker als Teil der Demokratieförderung verstehen. 

Eingestellt am 5.6.2018

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Save the Date! »Kommunen sagen Ja zu Europa«

An Mitarbeitende kommunaler Verwaltungen sowie Akteure aus der Jugendarbeit u.a. gerichtet, informiert die Tagung am 1.10.2018 in Hannover über die EU-Programme ERASMUS+, mit den Bereichen JUGEND IN AKTION, Berufliche Bildung und Erwachsenenbildung, sowie »Europa für Bürgerinnen und Bürger«. 

Eingestellt am 24.5.2018

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Die neue Facebookseite der KS EfBB ist online!

Alles rund um das Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«, Veranstaltungen der KS EfBB und weitere Informationen finden Sie nun auch auf unserer neuen Facebookseite. Liken Sie uns, folgen Sie uns, empfehlen Sie uns weiter! Wir freuen uns auf den Austausch!

Eingestellt am 23.5.2018

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Jahresbericht 2017 zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Aus dem Bericht der EU-Kommission wird ersichtlich, dass deutsche Antragsteller nicht nur letztes Jahr, sondern über den gesamten Förderzeitraum ab 2014 zu den erfolgreichsten zählten. Standen in den letzten Jahren noch die Themen Migration und Flüchtlingskrise im Mittelpunkt, beschäftigten sich die Projektpartner 2017 vor allem mit demokratischer Partizipation und der Zukunft Europas.

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Eingestellt am 18.5.2018


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Interkultureller Dialog

Mit der schrittweisen Erweiterung der Europäischen Union und der Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarkts wurden die höhere Mobilität und somit der Austausch der EU-Bürgerinnen und Bürger untereinander verstärkt. Wir machen regelmäßig in anderen EU-Staaten Urlaub, studieren oder arbeiten dort. Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, die Vielfalt der Kulturen in Europa besser kennenzulernen und ein tieferes Verständnis für unterschiedliche Sicht- und Verhaltensweisen zu entwickeln. Projekte, für die im Rahmen des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« ein Zuschuss beantragt wird, sollten Anlässe schaffen, bei denen die Menschen in der EU

  • kulturelle Gemeinsamkeiten austauschen,
  • Unterschiede zwischen Lebensstilen herausarbeiten,
  • sich Vorurteile bewusst machen,
  • offene oder versteckte Aggressionen gegenüber anderen reflektieren und Lösungen suchen,
  • Empfindlichkeiten (z.B. aufgrund historischer Erfahrungen oder unterschiedlicher Lebensstandards) erkennen, respektieren lernen.

Die besondere Rolle, die dem interkulturellen Dialog im europäischen Integrationsprozess zukommt, wurde im Europäischen Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008 herausgestellt.