Hinweis: Erreichbarkeit der KS EfBB über die Feiertage

Die KS EfBB ist in der Zeit vom 21.12.2018 bis zum 2.1.2019 nicht besetzt. Ab dem 3.1.2019 stehen wir Ihnen gerne wieder mit Rat und Tat zur Seite.

Eingestellt am 12.12.2018


Antragsformulare verfügbar!

Die Antragsformulare für die nächsten Einreichfristen am 1. Februar (Projekte für Geschichtsbewusstsein, Bürgerbegeg-nungen), 1. März (Vernetzungsprojekte) und 2. September 2019 (hier vorerst nur für zivilgesellschaftliche Projekte) sind ab sofort auf der E-Form-Seite der Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) verfügbar.

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Eingestellt am 12.12.2018


Programmleitfaden 2019 ist da!

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) hat auf ihrer Internetseite den Programmleitfaden 2019 für »Europa für Bürgerinnen und Bürger« eingestellt - auch eine deutsche Version ist verfügbar. Der Programmleitfaden ist als Anleitung für alle gedacht, die an der Konzeption von Projekten im Rahmen des Programms interessiert sind. Außerdem werden die Programmziele und die Arten förderfähiger Aktivitäten erläutert.

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Eingestellt am 7.12.2018


Neue Einreichfristen ab 2019!

Ab 2019 gelten neue Einreichfristen: Anträge für Projekte zum Europäischen Geschichtsbewusstein müssen zum 1. Februar eines Jahres eingereicht werden. Für Anträge für Projekte der Zivilgesellschaft ist die neue Frist der 1. September. Für beide Förderlinien gibt es weiterhin nur eine Einreichfrist pro Jahr. Die  Fristen für Anträge auf Förderung von Bürgerbegegnungen sind der 1. Februar und der 1. September eines Jahres. Bei den Vernetzungsprojekten bleibt es bei den alten Fristen (1. März und 1. September).

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Eingestellt am 20.9.2018


Bürgerbegegungen: Chancen auf Förderung so gut wie nie!

Zur letzten Frist (1.3.2018) wurden mit 382 Anträgen europaweit deutlich weniger Anträge für Bürgerbegegnungen eingereicht, als in den Vorjahren zur ersten Einreichfrist. Auch deutsche Antragsteller waren besonders zurückhaltend. Aufgrund der niedrigen Antragszahlen liegt die Föderquote deutschlandweit bei 63 Prozent! Weitere Informationen zur Projekt-einreichung und –auswahl  haben wir für Sie aufbereitet.

Eingestellt am 7.8.2018

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Auswahlergebnisse für Projekte der Zivilgesellschaft veröffentlicht

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) hat auf ihrer Internetseite die Liste der Projekte veröffentlicht, die im Rahmen des Programmbereichs 2.3 (Projekte der Zivilgesellschaft) ausgewählt wurden. Alle Antragsteller, die sich um einen Zuschuss beworben haben, wurden bereits von der EACEA schriftlich informiert. Damit sind nun alle Ergebnisse der Einreichsfrist vom 1. März 2018 veröffentlicht.

Eingestellt am 30.7.2018

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Neue Programmgeneration ab 2021

Die EU-Kommission hat am 30.5. einen Vorschlag für eine Verordnung veröffentlicht, mit der u.a. die Nachfolge des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« geklärt wird. Im Folgenden die relevantesten Punkte aus dem Vorschlag sowie eine erste Einschätzung aus Sicht der Kontaktstelle Deutschland.

Eingestellt am 19.6.2018

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Studie zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Im Hinblick auf die neue Generation der Förderprogramme ab 2021 hat das Europäische Parlament eine Studie zum Bürgerschaftsprogramm veröffentlicht. Empfehlungen sind u.a., das Budget zu erhöhen sowie die Begriffe Bürgerschaft und Partizipation so zu definieren, dass sie sich stärker als Teil der Demokratieförderung verstehen. 

Eingestellt am 5.6.2018

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Die neue Facebookseite der KS EfBB ist online!

Alles rund um das Förderprogramm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«, Veranstaltungen der KS EfBB und weitere Informationen finden Sie nun auch auf unserer neuen Facebookseite. Liken Sie uns, folgen Sie uns, empfehlen Sie uns weiter! Wir freuen uns auf den Austausch!

Eingestellt am 23.5.2018

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Jahresbericht 2017 zu »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Aus dem Bericht der EU-Kommission wird ersichtlich, dass deutsche Antragsteller nicht nur letztes Jahr, sondern über den gesamten Förderzeitraum ab 2014 zu den erfolgreichsten zählten. Standen in den letzten Jahren noch die Themen Migration und Flüchtlingskrise im Mittelpunkt, beschäftigten sich die Projektpartner 2017 vor allem mit demokratischer Partizipation und der Zukunft Europas.

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Eingestellt am 18.5.2018


Partnergesuche

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Wir helfen gerne!

Transnationalität und lokale Dimension

Die Europäische Union darf aufgrund des Subsidiaritätsprinzips nur solche Vorhaben finanziell unterstützen, die eine europäische Dimension aufweisen. Europäische Kooperationsprojekte bieten die Gelegenheit, das Europäische im Lokalen erfahrbar zu machen. Die Verbindung der europäischen mit der lokalen Dimension kann gelingen, wenn folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Projektthema: Viele Themen, die auf lokaler oder regionaler Ebene in Deutschland aktuell sind (z.B. Energiegewinnung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, nachhaltige Landwirtschaft, demografischer Wandel), stehen auch in den Städten und Gemeinden in anderen Ländern auf der Agenda. Umgekehrt sind Themen der europäischen Politik (z.B. Klimawandel, Auswirkungen der Finanzkrise, Migration) auch auf lokaler Ebene spürbar und haben Auswirkungen auf den Alltag der Bürger/innen. Die Themen sollten unter europäischem Blickwinkel behandelt oder nationale Sichtweisen kritisch miteinander verglichen werden. Dies kann u.a. dadurch realisiert werden, dass Menschen aus verschiedenen Ländern oder Menschen, die einen transnationalen Standpunkt vertreten (z.B. Europaabgeordnete oder Mitarbeiter/innen der Europäischen Kommission), direkt zu Wort kommen.
  • Kooperationspartner: Partnerkommunen, -einrichtungen oder -organisationen aus unterschiedlichen Ländern und möglichst mit unterschiedlichen Trägerformen, Handlungsfeldern, Aktionsradien und Hintergründen sollten kooperieren.
  • Teilnehmer/innen aus verschiedenen Ländern sollten eingebunden werden. Die Projekte sollten Anlässe schaffen, bei denen sich möglichst unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Ländern begegnen, einander kennenlernen und ihre Erfahrungen und Meinungen zu Europa auszutauschen.
  • Projektergebnisse sollten grenzübergreifend verbreitet werden, um ein europäisches Publikum zu erreichen. Dabei ist die Vielfalt der Sprachen in der Europäischen Union zu berücksichtigen. Auch wenn sich die Projektträger auf eine Arbeitssprache einigen, sollten die Projektergebnisse in mehreren Sprachen zur Verfügung gestellt werden.

Von Vorteil ist es, wenn Sie als Projektträger mehrere der oben genannten Aspekte kombinieren.