Kommunen sagen Ja zu Europa - Neue Impulse für Austausch, Begegnung und Vernetzung

Am 8.11.2017 haben Sie in Wiesbaden die Gelegenheit, die EU-Förderprogramme »Europa für Bürgerinnen und Bürger« sowie ERASMUS+, mit den Bereichen JUGEND IN AKTION und Berufliche Bildung und Erwachsenenbildung, kennenzulernen.

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Eingestellt am 18.8.2017


Arbeitsprogramm 2018 verabschiedet

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm für die Umsetzung des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« für 2018 verabschiedet. Die bereits bekannten Schwerpunktthemen werden um das Europäische Jahr des Kulturerbes erweitert. Die ausführlichen Erläuterungen zu den Themen sind teilweise durch neue Aspekte ergänzt worden.

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Eingestellt am 17.8.2017


Stellenausschreibung: Leiter/Leiterin der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Die Kulturpolitische Gesellschaft e.V. sucht zum 1. Januar 2018 einen Leiter/eine Leiterin der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger«. Die gesuchte Person soll über fundierte Kenntnisse auf dem Gebiet europäischer Förderstrukturen verfügen, ebenso wie in der Personalführung und im Finanzmanagement. Die Stelle (75%) ist bis Ende 2018 befristet (Option auf Verlängerung) und wird in Anlehnung an die Entgeltgruppe 12 TVöD vergütet.

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Eingestellt am 31.7.2017


Auswahlergebnisse für alle Förderbereiche mit Einreichfrist am 1.3.2017 veröffentlicht

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) hat auf ihrer Internetseite die Listen der Projekte veröffentlicht, die im Rahmen der Förderbereiche 1 (Europäisches Geschichtsbewusstsein) 2.1 (Bürgerbegegnungen), 2.2 (Vernetzung von Partnerstädten) und 2.3 (zivilgesellschaftliche Projekte) ausgewählt wurden. Alle Antragsteller, die sich um einen Zuschuss beworben haben, werden von der EACEA schriftlich informiert.

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Eingestellt am 29.6.2017


Vorstellung der Programme »Horizont 2020«, »Creative Europe KULTUR« und »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Am 7.9.2017 haben Sie in Hannover die Gelegenheit, neue EU-Förderprogramme kennenzulernen! Wir geben gemeinsam mit der Region Hannover, der NKS Gesellschaft sowie dem Creative Europe Desk KULTUR einen Einblick in die drei genannten Programme.

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Eingestellt am 12.6.2017


EP-Kampagne »Ein Euro pro Bürger«

Das Europäische Parlament fordert aufgrund der hohen Relevanz des Programms eine Aufstockung der Mittel für »Europa für Bürgerinnen und Bürger« von gegenwärtigen 185,47 Mio. Euro auf rund 500 Mio. Euro.

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Eingestellt am 9.3.2017


Bürgerinitiative »Pulse of Europe«

Den europäischen Gedanken sichtbar und hörbar zu machen, ist das Ziel der europaweiten, überparteilichen Bewegung »Pulse of Europe«. Jeden Sonntag um 14 Uhr können Sie sich in zahlreichen Städten Deutschlands und Europas an den Treffen für ein vereintes Europa beteiligen.

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Eingestellt am 9.3.2017


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Transnationalität und lokale Dimension

Die Europäische Union darf aufgrund des Subsidiaritätsprinzips nur solche Vorhaben finanziell unterstützen, die eine europäische Dimension aufweisen. Europäische Kooperationsprojekte bieten die Gelegenheit, das Europäische im Lokalen erfahrbar zu machen. Die Verbindung der europäischen mit der lokalen Dimension kann gelingen, wenn folgende Aspekte berücksichtigt werden:

  • Projektthema: Viele Themen, die auf lokaler oder regionaler Ebene in Deutschland aktuell sind (z.B. Energiegewinnung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, nachhaltige Landwirtschaft, demografischer Wandel), stehen auch in den Städten und Gemeinden in anderen Ländern auf der Agenda. Umgekehrt sind Themen der europäischen Politik (z.B. Klimawandel, Auswirkungen der Finanzkrise, Migration) auch auf lokaler Ebene spürbar und haben Auswirkungen auf den Alltag der Bürger/innen. Die Themen sollten unter europäischem Blickwinkel behandelt oder nationale Sichtweisen kritisch miteinander verglichen werden. Dies kann u.a. dadurch realisiert werden, dass Menschen aus verschiedenen Ländern oder Menschen, die einen transnationalen Standpunkt vertreten (z.B. Europaabgeordnete oder Mitarbeiter/innen der Europäischen Kommission), direkt zu Wort kommen.
  • Kooperationspartner: Partnerkommunen, -einrichtungen oder -organisationen aus unterschiedlichen Ländern und möglichst mit unterschiedlichen Trägerformen, Handlungsfeldern, Aktionsradien und Hintergründen sollten kooperieren.
  • Teilnehmer/innen aus verschiedenen Ländern sollten eingebunden werden. Die Projekte sollten Anlässe schaffen, bei denen sich möglichst unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Ländern begegnen, einander kennenlernen und ihre Erfahrungen und Meinungen zu Europa auszutauschen.
  • Projektergebnisse sollten grenzübergreifend verbreitet werden, um ein europäisches Publikum zu erreichen. Dabei ist die Vielfalt der Sprachen in der Europäischen Union zu berücksichtigen. Auch wenn sich die Projektträger auf eine Arbeitssprache einigen, sollten die Projektergebnisse in mehreren Sprachen zur Verfügung gestellt werden.

Von Vorteil ist es, wenn Sie als Projektträger mehrere der oben genannten Aspekte kombinieren.