Kontaktstelle EfBB
 

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Außer der Reihe - News aus der Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« - 3/2017

 
 

Brexit-Verhandlungen werfen ihre Schatten voraus

Heute informierte die Europäische Kommission über die Veröffentlichung eines Zusatzes zum Programmleitfaden: Im Zuge der Verhandlungen über den Ausstieg Großbritanniens aus der EU wurde nun festgelegt, dass britische Projektträger und TeilnehmerInnen nach dem Austritt des Landes nur dann im Rahmen des Programms »Europa für Bürgerinnen und Bürger« förderfähig bleiben, wenn dies explizit in einem Abkommen zwischen der EU und Großbritannien festgelegt wurde. Konkret bedeutet das: Wenn während des Förderzeitraums eines Projekts, an dem britische Organisationen und/oder TeilnehmerInnen beteiligt sind, der Brexit vollzogen wird, OHNE dass ein solches Abkommen geschlossen wurde, werden die britischen Partner und die TeilnehmerInnen nicht in die Berechnung des Zuschusses einbezogen. Es ist also ratsam, zusätzlich zu den britischen Partnern und TeilnehmerInnen ausreichend andere Länder und Personen in ein Projekt einzubinden, damit in jedem Fall die Mindestanforderungen für die Förderung aus dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« erfüllt werden.

Weitere Informationen


Christine Wingert, Jeanette Franza und Jan Schmieder

 
 

Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Weberstraße 59a, D-53113 Bonn, Tel.: 0228/201 67-21, E-Mail: info@kontaktstelle-efbb.de, Internet: www.kontaktstelle-efbb.de

 
 

Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (KS EfBB) wird gefördert durch die Generaldirektion Bildung und Kultur der Europäischen Kommission aus dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Bundesministerium Familie EU

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