Kontaktstelle EfBB
 

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Newsletter 1/2020 der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

 
 

Das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Neue E-Mail-Adressen der EACEA
Coronavirus und geförderte Projekte
Digitalisierung in der Städtepartnerschaftsarbeit –(Wie) Geht das?

Die KS EfBB ist präsent:

Online- oder Präsenzseminar »Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?« Fortbildungsangebot für kommunale Vertreter/innen und Ehrenamtliche - 3.6.2020, Bonn
Online- oder Präsenzseminar: Einstieg Management von EU-Projekten im Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« - 4.6.2020, Bonn

Wettbewerbe und Ausschreibungen

Deutsch-Französischer Bürgerfonds zur Förderung von Städtepartnerschaften

In eigener Sache

Erreichbarkeit der Kontaktstelle
Beratungsangebote der KS EfBB

 
   
 

Das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Neue E-Mail-Adressen der EACEA

Bitte beachten Sie die neuen E-Mail-Adressen der EACEA: Für Bürgerbegegnungen und Vernetzungsprojekte: EACEA-B3-TT-NT@ec.europa.eu 

Für Geschichtsprojekte: EACEA-B3-REMEMBRANCE@ec.europa.eu

Für Projekte der Zivilgesellschaft: EACEA-B3-CIVILSOCIETY@ec.europa.eu

Coronavirus und geförderte Projekte

Wie soll ich nun mit meinem Projekt umgehen? Kann ich mein Projekt verschieben? Kann ich eine Veranstaltung als Webinar durchführen? Wir beantworten gerne diese und weitere Fragen.

Weitere Informationen

 

Digitalisierung in der Städtepartnerschaftsarbeit –(Wie) Geht das?

Jetzt mehr denn je, wo die Coronavirus-Krise physische Treffen verhindert, sind Städtepartnerschaftsvereine und Kommunen aufgefordert, schnellstmöglich digitale Lösungen zu finden. Sigmar Fischer von der Auslandsgesellschaft.de e.V. hat uns in einem Interview erzählt, warum Digitalisierung eine Gewinnstrategie für Vereine und Kommunen ist und inwieweit eine digitale Umgestaltung in der Städtepartnerschaftsarbeit möglich ist.

Weitere Informationen

 

Die KS EfBB ist präsent:

Online- oder Präsenzseminar »Europäische Partnerschaften entwickeln – Aber wie?« Fortbildungsangebot für kommunale Vertreter/innen und Ehrenamtliche - 3.6.2020, Bonn

In dem Seminar wollen wir gemeinsam Strategien erarbeiten, wie die Arbeit der Partnerschaftsvereine und Kommunen im Bereich Städtepartnerschaften gestärkt werden kann. Dabei stehen Finanzierungsfragen, Digitalisierung, die Mobilisierung von jungen Menschen für die Städtepartnerschaftsarbeit und die Möglichkeit zum Austausch von kommunalen Vertretern und Ehrenamtlichen im Mittelpunkt. Ebenfalls besprechen wir, welchen Beitrag dabei das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« leisten kann und wie ein erfolgversprechender Antrag aussehen kann. Unser Referent, Leon Öttl vom Verein Partnerschaft mit Trogir e.V. und unsere Referentin, Luise Böttcher vom Deutsch-französischen Jugendausschuss, werden das Seminar mit ihrer Expertise bereichern.

Anmeldefrist: 27.05.2020

Teilnahmebeitrag Präsenzveranstaltung: 25,00 Euro
Teilnahmebeitrag Onlineveranstaltung: 10,00 Euro

Weitere Informationen

Online- oder Präsenzseminar: Einstieg Management von EU-Projekten im Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« - 4.6.2020, Bonn

Das Training möchte den Einstieg ins Projektmanagement für europäische Projekte erleichtern und den Teilnehmer/innen das hierfür nötige Werkzeug an die Hand geben. Die Teilnehmer/innen lernen praxiserprobte Instrumente aus durchgeführten EfBB-Projekten kennen, die sie in allen Phasen des Projektzyklus und für die Arbeit mit europäischen Partnern nutzen können. Außerdem haben die Teilnehmer/innen in Arbeitsgruppen die Gelegenheit, ihre Projektideen zu diskutieren und weiterzuentwickeln. Dabei werden sie von der erfahrenen Projektkoordinatorin Anne Hofmann vom Euro-Institut Kehl und den Berater/innen der Kontaktstelle begleitet.

Das Seminar wird sowohl als Online- als auch als Präsenzveranstaltung angeboten.

Anmeldefrist: 27.5.2020

Teilnahmebeitrag Präsenzveranstaltung 25,00 Euro (inkl. Material und Verpflegung
Teilnahmebeitrag Onlineveranstaltung: 10,00 Euro (inkl. Material und Verpflegung)

Weitere Informationen

Wettbewerbe und Ausschreibungen

Deutsch-Französischer Bürgerfonds zur Förderung von Städtepartnerschaften

Um Menschen in Deutschland und Frankreich einander näherzubringen und grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu unterstützen, fördert der Deutsch-Französische Bürgerfonds Städtepartnerschaften und zivilgesellschaftliche Initiativen. Aufgrund der Corona-Pandemie liegt der Fokus vorerst auf Online-Begegnungen. Der Bürgerfonds wird zunächst durch das Deutsch-Französische Jugendwerk verwaltet und zu gleichen Teilen von Deutschland und Frankreich finanziert. Das Bundesfamilienministerium stellt dafür 1,2 Millionen Euro bereit.

Weitere Informationen

In eigener Sache

 

Erreichbarkeit der Kontaktstelle

Wegen der Corona-Virus-Krise ist die Kontaktstelle »Europa für Bürgerinnen und Bürger« derzeit nur noch unregelmäßig telefonisch zu erreichen. Bitte schreiben Sie uns stattdessen eine Mail! Bis zum Ende Mai werden wir keine Präsenzveranstaltungen durchführen. Wenn Sie mit uns stattdessen ein Webinar vereinbaren möchten - melden Sie sich gerne bei uns.

Beratungsangebote der KS EfBB

Die KS EfBB steht Ihnen weiterhin gerne zur Seite, wenn Sie Ihre europäischen Begegnungen und Projekte planen und einen Antrag zur nächsten Einreichfrist am 1.9.20 stellen möchten. Im Zentrum unserer Arbeit steht die individuelle Antragsberatung (in allen Phasen der Antragstellung). Kommen Sie gerne auf uns zu!

 

Jochen Butt-Pośnik, Jeanette Franza und Silvia Bonadiman

 
 

Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Weberstraße 59a, D-53113 Bonn, Tel.: 0228/201 67-21, E-Mail: info@kontaktstelle-efbb.de, Internet: www.kontaktstelle-efbb.de

 
 

Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (KS EfBB) wird gefördert durch die Generaldirektion Justiz und Verbraucher der Europäischen Kommission aus dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Bundesministerium Familie EU

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