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Newsletter 16/2016 der Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

 
 

Das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Auswahlergebnisse für Bürgerbegegnungen veröffentlicht
Italienische Gemeinde sucht Partner für Bürgerbegegnung
Lettische Stadt möchte Partner werden
Finnische Organisation möchte Partner

Wettbewerbe und Ausschreibungen

EU-Städteagenda: thematische Partnerschaften
Erasmus+ Förderaufruf für 2017

Termine

»Der Kitt, der unsere Union zusammen hält: Start für den europäischen Solidaritätskorps« - 7.12.2016, Berlin
Europaforum »Wie können wir das Vertrauen der Bürger in das gemeinsame europäische Projekt wiedergewinnen« - 12.12.2016, Berlin
Hinweise auf weitere Veranstaltungen

Publikationen

Bericht zur Projektwerkstatt »Flucht, Asyl und Migration in Europa«
Broschüre zur Weiterentwicklung von Städtepartnerschaften
»Europäische Netzwerke von Städten und Gemeinden«
»Grenzüberschreitungen«

 
   
 

Das Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger«

Auswahlergebnisse für Bürgerbegegnungen veröffentlicht

Die Exekutivagentur für Bildung, Audiovisuelles und Kultur (EACEA) hat auf ihrer Internetseite die Liste der Projekte veröffentlicht, die im Rahmen des Programmbereichs 2.1 (Bürgerbegegnungen) ausgewählt wurden. Alle Antragsteller, die sich um einen Zuschuss beworben haben, werden von der EACEA schriftlich informiert.

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Italienische Gemeinde sucht Partner für Bürgerbegegnung

Prata Camportaccio ist eine kleine Gemeinde im Norden von Mailand. Sie sucht deutsche oder britische Partner, um sich im Rahmen einer Bürgerbegegnung unter anderem über Themen wie den europäischen Integrationsprozess, nachhaltige Mobilität oder die Internationalisierung lokaler Unternehmen auszutauschen. Das Projekt soll Grundlage sein für zukünftige Austauschprogramme junger Menschen und Berufstätiger.

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Lettische Stadt möchte Partner werden

Dagda ist eine Kleinstadt mit etwa 8.000 Einwohnern im Südosten Lettlands. Sie hat bereits an mehreren europäischen Kooperationsprojekten teilgenommen und möchte neue europäische Partnerschaften begründen, mit denen sie das Bewusstsein für kulturelle Vielfalt stärken und innovative Ideen umsetzen möchten. Als Partner möchten sie sich an einer Antragstellung zur nächsten Einreichfrist am 1. März 2017 beteiligen.

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Finnische Organisation möchte Partner

Die Nichtregierungsorganisationen »Active European Citizen Finland« (AEKS) hat sich zum Ziel gesetzt, europäische Zusammenarbeit zwischen zivilgesellschaftlichen Organisationen zu unterstützen, die in den Bereichen Wohlfahrt, Bildung oder Kultur arbeiten. Als Partner möchten sie sich an einem transnationalen Kooperationsprojekt beteiligen.

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Wettbewerbe und Ausschreibungen

EU-Städteagenda: thematische Partnerschaften

Mit der EU-Städteagenda, die im Mai 2016 von der EU verabschiedet wurde, sollen kommunale Belange stärkere Berücksichtigung in der EU-Politik finden. Städte und Gemeinden können bis zum 12. Dezember 2016 ihr Interesse an der Mitwirkung an folgenden vier thematischen Partnerschaften bekunden: Energiewende, Nachhaltige Landnutzung und naturbasierte Lösungen, Anpassung an den Klimawandel sowie innovative und verantwortungsvolle Vergabe öffentlicher Aufträge.

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Erasmus+ Förderaufruf für 2017

Die Europäische Kommission hat mehrere Förderaufrufe für 2017 in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport im Rahmen von Erasmus+ veröffentlicht. Die eingereichten Projekte sollen das gesellschaftliche Engagement junger Menschen fördern sowie Gewalt und Radikalisierung reduzieren. Die Einreichfristen unterscheiden sich je nach Leitaktion: für gemeinnützige europäische Sportveranstaltungen zum Beispiel am 6. April 2017 und für strategische Projekte des Europäischen Freiwilligendienstes am 26. April 2017.

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Termine

»Der Kitt, der unsere Union zusammen hält: Start für den europäischen Solidaritätskorps« - 7.12.2016, Berlin

Im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps, den EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erstmals im September 2016 vorgestellt hat, sollen junge Menschen sich dort engagieren, wo sie gerade am nötigsten gebraucht werden. Bis 2020 sollen rund 100.000 europäische Jugendliche an diesem Programm teilnehmen. Die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland stellt den Grundgedanken vor und eröffnet bei der Veranstaltung die erste Anmeldephase.

Weitere Informationen

Europaforum »Wie können wir das Vertrauen der Bürger in das gemeinsame europäische Projekt wiedergewinnen« - 12.12.2016, Berlin

Die Konrad-Adenauer-Stiftung und die slowakische Botschaft in Berlin laden mit Unterstützung der Deutschen Vertretung der Europäischen Kommission sowie der Europäischen Bewegung Deutschland zum Europaforum ein. Der Vortrag des Staatspräsidenten der Slowakischen Republik S. E. Andrej Kiska und die anschließende Diskussion thematisieren die aktuellen Herausforderungen, vor denen Europa steht, sowie mögliche Strategien zu deren Bewältigung.

Weitere Informationen

Hinweise auf weitere Veranstaltungen

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Publikationen

Bericht zur Projektwerkstatt »Flucht, Asyl und Migration in Europa«

Von der dreitägigen Projektwerkstatt, die vom 2. bis zum 4. November in Loccum stattfand, ist nun ein Bericht auf der Internetseite der KS EfBB verfügbar. Unter dem Titel »Flucht- und Migrationsbewegung nach Europa stellt kommunale Einrichtungen und zivilgesellschaftliche Organisationen vor Herausforderung. Grenzübergreifende Kooperationen bieten Lösungsansätze« haben wir die zentralen Aspekte des transnationalen Austauschs zusammengefasst.

Weitere Informationen

Broschüre zur Weiterentwicklung von Städtepartnerschaften

»Städtepartnerschaften entwickeln, leben, ausbauen, finanzieren« lautet der Titel einer Broschüre, die die NRW-Landesregierung in Zusammenarbeit mit der Auslandsgesellschaft Deutschland e.V. und dem Europazentrum NRW herausgegeben hat. In einem Interview stellt Christine Wingert »Europa für Bürgerinnen und Bürger« als Fördermöglichkeit für transnationale, städtepartnerschaftliche Arbeit vor. Außerdem präsentiert die Publikation zwei europäische Kooperationsprojekte, die über dieses Programm kofinanziert wurden.

Weitere Informationen

»Europäische Netzwerke von Städten und Gemeinden«

In der aktuellen Ausgabe von »Demo - das sozialdemokratische Magazin für Kommunalpolitik« erläutert Christine Wingert, wie Kommunen von »Europa für Bürgerinnen und Bürger« profitieren können. Ein Schwerpunkt liegt auf der europäischen Vernetzung von Städten und Gemeinden, in deren Rahmen Erfahrungs- und Wissensaustausch zu den aktuellen Herausforderungen wie die Flüchtlingsfrage oder der Kampf gegen Extremismus gefördert wird.

Weitere Informationen

»Grenzüberschreitungen«

Benachteiligte junge Menschen können durch die Teilnahme an grenzüberschreitenden Projekten und Programmen Erfahrungen sammeln, die ihnen aufgrund ihrer Lebensumstände normalerweise vorenthalten bleiben. Das ist ein Ergebnis der Publikation »Grenzüberschreitungen - Europäische Mobilitätsangebote für sozial benachteiligte junge Menschen« der Service- und Transferstelle EU-Jugendstrategie, die aufzeigt, wie grenzüberschreitende Mobilität für sozial benachteiligte Menschen in der Praxis aussehen kann.

Weitere Informationen

 

Christine Wingert, Stefanie Ismaili und Marje Brütt

 
 

Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
Weberstraße 59a, D-53113 Bonn, Tel.: 0228/201 67-21, E-Mail: info@kontaktstelle-efbb.de, Internet: www.kontaktstelle-efbb.de

 
 

Die Kontaktstelle Deutschland »Europa für Bürgerinnen und Bürger« bei der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. (KS EfBB) wird gefördert durch die Generaldirektion Migration, Inneres und Bürgerschaft der Europäischen Kommission aus dem Programm »Europa für Bürgerinnen und Bürger« sowie vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Bundesministerium Familie EU

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